Story

SkyWallWeit draußen im All schwebt ein gigantisches Bauwerk: die SkyWall. Niemand weiß, wer diese uralte Mauer errichtet hat oder warum sie sich ständig verändert. Manche behaupten, sie sei das Relikt einer ausgestorbenen Zivilisation, andere sagen, sie solle etwas im Inneren schützen.

Wie dem auch sei: Die SkyWall besteht aus Segmenten, die sich neu anordnen, verschieben und manchmal so tun, als wären sie ein Puzzle, das man lösen soll. Ob das Absicht oder Chaos ist – das weiß niemand so genau. Fest steht nur: Wer einmal hineingerät, kommt so schnell nicht wieder heraus.

In dieses SkyWall RobotArchitekturabenteuer gerät unser Held: Der SkyWall-Robot. Ein kleiner Wartungsroboter, ursprünglich gebaut, um lose Kabel zu sortieren. Eines Tages jedoch öffnet sich vor ihm eine schimmernde Öffnung in der SkyWall – ein seltsames Gate, das Energie pulsiert wie ein Fluxkompensator:

SkyWall GateUnd Robot wäre nicht Robot, wenn er nicht hindurchgehen würde. Schließlich könnte es irgendwo da draußen ja einen Schaltkreis geben, der dringend sortiert werden muss.

Doch hinter jeder Wand befindet sich die nächste Wand. Die SkyWall scheint unendlich zu sein – oder zumindest unglaublich hartnäckig darin, Robot zu beschäftigen. Überall befinden sich Blöcke, Monster, rätselhafte Bauteile und merkwürdige Steinarten. Manche Steine helfen, manche blockieren, manche verschwinden wieder.

So springt, läuft und knobelt sich Robot durch Level um Level, immer auf der Suche nach dem letzten Gate.
Bis dahin bleibt nur eines: weitermachen, Steine verschieben, Türen öffnen.